Mittwoch, 24. März 2010

Montag, 22. Februar 2010

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit,dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.


Die Jahre vergehen und man kommt allmählich ins "Alter". Menschen kommen & gehen, das Leben nimmt seinen Lauf. Mit jedem neu gewonnenen Menschen steigt das Glück und das Gefühl der Vollkommenheit. Doch man blickt zurück und bemerkt, dass es manchmal nicht gereicht hat. Das Vollkommenheit in Leere endete. Das Gefühl, versagt zu haben, nicht genügt zu haben, entsteht & besteht. Man fragt sich, was man besser hätte machen können, damit gewisse Dinge nicht aus dem Ruder gelaufen wären. Man sucht nach Möglichkeiten & Auswegen. In einem Moment ist man dem Einen noch so nahe und im anderen Moment gibt es absolut keine Verbindung mehr. Kein Wort, kein Wiedersehen, keine Geste, nichts. Aus guten Freunden werden Fremde. Man lebt sein Leben. Ohne einander und unabhängig.


Doch ob es wirklich unabhängig voneinander abläuft,bleibt fraglich. Obwohl es heißt: "Aus den Augen, aus dem Sinn", so wirklich glauben kann ich das nicht. Manche Menschen hinterlassen Spuren, die nicht wegzuwischen sind. Umso seltsamer ist es dann, trotz bestehender Spuren alleine weiterzugehen. Es kommt einem vor, als sei alles vergessen was einmal war. All die glücklichen Momente & Erlebnisse. Doch trägt man in sich nicht Erinnerungen mit sich herum? Sie holen einen ein. Mal mehr, mal weniger. Es kommt einem fast so vor, als möchten sie zurückgeholt werden ins Hier & Jetzt. Ohne bestimmte Personen wäre mein Leben durchaus leichter gewesen. Aber es wäre nicht mein Leben gewesen. Nun ja. Das Leben spielte & spielt noch immer sehr verrückt. Ich weiß nicht mehr wie, ich weiß nicht mehr wo, ich weiß nicht mehr wann, aber irgendwie, irgendwo,irgendwann bin ich in diesen Schlamassel hineingeraten.
"Mach die Kamera aus und schließe die Augen. Die Bilder im Kopf reichen aus, um einem selbst zu glauben. Das Glück kommt unerhofft und plötzlich, wenn du alles vergisst. Manchmal merken wir erst,was gut ist, wenn es zu spät dazu ist. "

Freitag, 12. Februar 2010

viva la vida baby.

Sitze hier gerade mit glühenden Wangen, löcher im Bauch und Karussellgefühl im Kopf. Mein Kopf,der brummt. Zu kurz war die Nacht. Aber die Seele,die springt vor Freude. Ab gestern heißt es offziell: Semesterferien. Auch wenn noch so einiges getan werden muss, jetzt gönne ich mir erst einmal eine Auszeit & gönne meinem Körper positiv fördernden Stress.Adrenalinstöße der besonderen Art.

Dienstag, 2. Februar 2010

So come in, take a seat right next to me...

The colors of the rainbow so pretty in the sky
are also on the faces of people passing by.
I see friends shaking hands
saying, "How do you do?"
They're really saying, I...I love you.

Samstag, 30. Januar 2010

wishing you well.

Ich habe abgeschworen.Stichwort: xy.
Ich habe keine Lust mehr unerfüllte Hoffnungen in mir zu tragen und ständig im Achterbahnrausch zu ein.Unerwiderte Lieben& Gefühle.Ich habe die Nase voll von Stunden, verbracht mit Gedanken um nur einen Kerl, und tausendfach hervorgeholten Erinnerungen.Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich steig aus.-Zumindest vorübergehend :) Des Öfteren habe ich es mir zwar schon vorgenommen aber wirklich durchgeführt habe ich es nicht. Noch nicht. Einen wirklichen Auslöser gibt es zwar nicht aber ich habe es mir jetzt dennoch fest vorgenommen. Nach den Prüfungen & nach Fasching. Es ist sowieso immer das Gleiche. Es fängt lieb und harmlos an, man rennt wie ein blindes Huhn durch die Gegend und sieht die Welt in rosa. Doch wie schnell wird aus diesem rosa rot. Alarmrot.Stress, Trauer, Zoff, verletzte Gefühle. Das volle Programm eben. Es ist nicht, so dass ich  rausgehen und auf eine lange Suche gehen muss, um mich mit jemanden zu amüsieren. Ich habe viele Chancen. Viele gutaussehende Kerle.Ich hab oft versucht,mich in jemanden zu verlieben. Obs geklappt hat? Gute Frage. Ich habe mir oft vorgemacht, dass es so ist. Dass ich verliebt bin. Dass es diesmal geklappt hat. Man kann sich vieles einreden.Viele mussten durch mein Hin und Her einiges durchleben und das tut mir leid. Aber wie sagt Sarah Kuttner so schön in ihrem Roman : " Ich bin ein Mängelexemplar." Nicht leicht zu handhaben und zu ertragen. Ich bin oft sehr unentschlossen, kann mich nicht entscheiden. Dementsprechend bin ich auch wechselhaft bezüglich meiner Gefühle. Ich verwirre und bin verwirrt. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden. Die Situation ist,wie sie ist.Ohne die Männer geht es sowieso leichter. Man hat weniger Sorgen.Ich kann an einem beliebigen Morgen meinen Koffer packen & zum Flughafen fahren. Shanghai, Joburg, Stockholm, Paris, Madrid, Melbourne, Toronto. Egal wohin. Ich kann einfach gehen. Ich erspare mir dadurch schmerzende Momente des Abschieds am Terminal und somit schone ich meine Seele.Ich kann hinaus, bin ungebunden & frei. Frei wie ein Vogel. Abgesehen davon hätte ich sowieso keine Zeit. Ich bin dauerbeschäftigt.Und diesen ganzen Liebeskram braucht man eh nicht. Zumindest momentan nicht.

Freitag, 29. Januar 2010

Das Beste im Leben.

Ich will daß du jetzt an mich glaubst. Selbst wenn du denkst, dass ich vollkommen verrückt bin. Will auf den größten Turm der Welt hinauf. Selbst wenn du meinst, dass ich dafür zu klein bin. Denn wir haben viel zu viel getan was für uns beide richtig schlecht war.Und wir haben nie genug probiert, weil für uns das Gleiche so verschieden war. Kann es nicht sein, dass es von vorne beginnt. Dass ich dann besser bin? Kann es nicht sein, dass es ein Fehler war, dass alles was wir sind, alles was wir tun, niemals umsonst ist und niemals vergebens? Der Sinn ist zu geben. Das Beste im Leben. Und wir sind das Beste. Das Beste im Leben. Das Beste im Leben sind wir. Bist du.­ Bin ich. Sind wir.

Sonntag, 24. Januar 2010